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Art.Nr.: 665496

Material: Leder

Innenmaterial: Leder

Sohle: Gummisohle

Absatzhöhe: ca. 1,5 cm

Farbe: Braun

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04.10.2017 12:05 Alter: 237 days

Fahrgastbeirat kritisiert Tariferhöhung im VBN zum 01.01.2018

Bremen. Die Stammkunden der Verkehrsunternehmen im Tarifgebiet des VBN kennen es gar nicht mehr anders: pünktlich zum Jahreswechsel sollen die Fahrpreise am 01.01.2018 angehoben werden. Die ZVBN-Verbandsversammlung hat am 26.09.2017 der Vorlage des VBN zugestimmt. Der Fahrgastbeirat im VBN fordert die Neu- und Rückgewinnung von Kunden durch ein besseres Preis-Leistungsverhältnis und zielgruppenorientierte Angebote.

„Wir freuen uns sehr, wenn sich Politiker wie Herr Bovenschulte darüber Gedanken machen, wie die Anzahl der Nutzer im ÖPNV gesteigert werden kann. Der Preis ist sicherlich eine Komponente, aber gerade im Tarifgebiet des VBN stellt auch das Angebot der Verkehrsunternehmen eine entscheidende Nutzungshürde dar“, sagt Ingo Ostermann als Sprecher des Beirats.

„Wenn Verwaltung und Politik den Fahrpreis als entscheidendes Kriterium ausgemacht haben, dann wäre jetzt der richtige Moment gewesen, den Tariferhöhungen zu widersprechen und unter Umständen auch über Preissenkungen zu diskutieren“, führt er weiter aus.

„Stammkunden, die regelmäßig von Verspätungen und Leistungsausfällen betroffen sind, bringen wenig Verständnis auf und der ein oder andere Kunde schaut sich natürlich auch nach Alternativen um, sofern es die gibt“, ergänzt sein Kollege Gregor Voßhal. „Monatelanger Schienenersatzverkehr oder mangelhafte Leistungen bei der Schülerbeförderung sind extreme Zumutungen“.

„Es fehlen Anreize, den eigenen PKW in der Garage stehen zu lassen. Zweitwagen sind in Familien nichts Ungewöhnliches und in den ländlichen Regionen auch notwendig, um von A nach B zu kommen. Stundentakt ist von wenigen stark frequentierten Buslinien abgesehen eine große Ausnahme und an Wochenenden und in den Ferien wartet man an vielen Haltestellen vergeblich“, umreißt Gregor Voßhal das Kernproblem.

Preis und Leistung stimmen vielleicht noch in der Stadt Bremen, aber 90 Minuten Fahrzeit für die Strecke Schwanewede – Osterholz-Scharmbeck wird einen PKW-Besitzer nie zum Umstieg bewegen.

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Ein Stream ist nichts anderes als eine Lebenswelt, die von all den Informationen gestaltet wird, die einem über vertrauenswürdige Kontakte – zu freien Menschen, Ideen und Ressourcen – aus unterschiedlichen Netzwerken zufliessen. Während in einer traditionellen Organisation nichts frei ist und alles seine festgelegte Rolle in einem grösseren System besitzt, tendiert in einem Stream alles zur Freiheit: sowohl frei wie in Freibier als auch frei wie in Redefreiheit. Soziale Streams, die durch Rechenleistung in der Cloud und auf Smartphones ermöglicht werden, sind kein schubladisierter Ort für einzelne, voneinander getrennte Aktivitäten. Sie bieten einen Kontext für alle Aktivitäten, der reich an Informationen und Verbindungen ist.

Im Gegensatz zu durch Grenzen bestimmten Organisationen sind Streams das, was Acemoglu und Robinson 3X1 Jeans mit seitlichem Schlitz N8b5cM
. Sie sind das Gegenteil von extraktiv: offen, inklusiv und in der Lage, Wohlstand auf Nicht-Nullsummenart zu erzeugen.

So werden beispielsweise auf Facebook freiwillig Verbindungen geschaffen (anders als bei in einem Organigramm festgelegten Beziehungen) und Bilder oder Notizen werden üblicherweise frei geteilt (anders als Fotos mit Copyright in einem Zeitungsarchiv). Es bestehen nur wenige Beschränkungen für eine weitere Verbreitung. Die meisten Funktionen der Plattform sind frei und kostenlos wie Freibier. Weniger offensichtlich ist, dass sie auch frei sind wie freie Rede: Sofern es nicht um Extreme geht, schreibt Facebook nicht vor, welche Arten von Gruppen auf der Plattform gegründet werden dürfen.

Wenn die drei wünschenswertesten Dinge in einer von Organisationen definierten Welt Lage, Lage und Lage 1 heissen, dann lauten sie in der vernetzten Welt Verbindung, Verbindung, Verbindung. Nicht der Standort ist das Wichtigste, sondern die Verbindungen.

Streams sind in der menschlichen Kultur keine Neuigkeit. Die Seidenstrasse war ein Handelsstrom, der Asien, Afrika und Europa miteinander verband. Als es noch keine Freiberufler, Hacker und modernen Tüftler gab, die neue Lebensstile entwarfen, gab es die umherziehenden Bastler und Kesselflicker der frühen Moderne. Kollektive Erfindungsmilieus wie Cornwalls Bergbaudistrikt in der frühen Industrialisierung und das Silicon Valley heute sind Beispiele für solche Streams, genau wie die Hauptstrassen von florierenden Grossstädten, in denen man unerwartet auf Freunde treffen, durch Plakate und Aushänge von neuen Veranstaltungen erfahren sowie neue Restaurants oder Cafés entdecken kann.

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Esch scho guät so!“, diesen Satz hören Service­angestellte eines Schweizer Restaurants täglich. Einen Rechnungs­betrag im Restaurant auf­zurunden oder jemanden für seine freundliche Bedienung zu be­lohnen, ist hier­zulande normal. Dies ist aber nicht überall der Fall. In Japan kann die Vergabe von Trink­geld als persön­liche Beleidigung aufgefasst werden. Ganz anders sieht es in den USA aus. Dort leben die An­gestellten fast aus­schliesslich vom Trink­geld, da es keinen Mindest­lohn gibt.

Seit 1974 ist in der Schweiz das Trink­geld im Preis in­begriffen. Die Leistung des Service­personals wird somit durch den Lohn ab­gegolten. Die Service­angestellten haben keinen recht­lichen An­spruch auf die zusätzliche Ent­schädigung. Da trotzdem fast alle Gäste mehr bezahlen, ist es oft schwierig zu sagen, wem dieses Geld gehört.

Doch wie sieht die Lage in der Schweiz aus: Wer bekommt hier das Trink­geld?

Wem gehört das Trinkgeld?

Mit dem Trink­geld belohnen die Gäste die Leistung des Personals. Meistens er­warten die Gäste, dass das Trink­geld dem­jenigen zukommt, der die gute Leistung erbracht hat. Doch eine faire Auf­teilung zu gewähr­leisten, kann je nach Betrieb eine komplizierte Auf­gabe sein. Da das Trinkgeld im L-GAV nicht ge­regelt ist, gibt es keine ein­heitliche Bestimmung.

Es ist zulässig, dass der Arbeit­geber über die Ver­teilung ent­scheidet, er braucht aber die Zu­stimmung der Mit­arbeitenden . Es ist rat­sam, die Verteilung in einem Reglement fest­zulegen, damit die An­gestellten bei Stellen­antritt Bescheid über die Ver­teilung erhalten und somit sicher­gestellt werden kann, dass diese immer gleich und fair ab­läuft.

Folgend werden ver­schiedene Beispiele zur Ver­teilung des Trink­geldes auf­gelistet, die zum einen auf eigener Er­fahrung, zum anderen aus Be­trieben unserer Kunden stammen.

Die häufigste Methode ist es, jedem Mit­arbeiter sein eigenes Porte­monnaie zur Ver­fügung zu stellen und die ver­schiedenen Bereiche eines Restaurants einem bestimmten An­gestellten zu­zuteilen. Der Betriebs­führer Alex wendet diese Methode in seiner kleinen Dorf­wirtschaft mit fünf An­gestellten an. Das er­wirtschaftete Trink­geld darf be­halten werden, allen­falls wird ein gewisser Prozent­satz mit dem übrigen Personal wie beispiels­weise den Köchen geteilt. Dadurch kann am besten sicher­gestellt werden, dass auch wirklich jener Mit­arbeiter die Belohnung des Gastes erhält, der es sich verdient hat.

Diese Methode hat aber auch ihren Haken. Er­wischt ein An­gestellter der Abend­schicht einen Tisch mit einer Geburtstags­gesellschaft in seinem Bereich, ist es für ihn ein Leichtes, einen hohen Trinkgeld­anteil zu er­wirtschaften. Arbeitet ein anderer Mit­arbeiter oftmals am Morgen, in der Mittags­schicht oder erwischt er einen Tag, an dem nicht viele Gäste das Restaurant besuchen, kann es sein, dass er trotz guter Arbeit nur wenig Trink­geld erhält.

Die Service­angestellte Nina arbeitet in einem Restaurant in Zürich mit etwa zehn Mit­arbeitenden. Es gibt keine eigenen Porte­monnaies für jeden Mit­arbeitenden, sondern zwei für alle. Jeweils am Ende einer Schicht wird der Inhalt dieser beiden Porte­monnaies und somit der Über­schuss ermittelt und zu gleichen Teilen auf die Mit­arbeitenden auf­geteilt, die während dieser Schicht ge­arbeitet haben. Vom Gesamt­betrag erhält der Koch jeweils 10–20 Prozent, damit auch er etwas vom Trink­geld hat.

Eine solche Auf­teilung zu gleichen Teilen ist eine einfache Methode, um eine faire Ver­teilung zu gewähr­leisten. Diese Hand­habung kann vor allem an­gewendet werden, wenn alle Mit­arbeitenden einer Schicht auch gleich lange Arbeits­zeiten haben (mehr dazu im Artikel Schichtplanung ). Arbeitet jemand am Abend nur zwei Stunden, der andere aber fünf, kann es mit dieser Methode schnell kompliziert werden.

In Marcos Betrieb ist eine Trinkgeld­kasse aufgestellt, in welche die Gäste beim Ver­lassen des Restaurants einen Betrag ein­werfen können. Dieser gemeinsame Topf wird dann unter dem Personal auf­geteilt.

Bei dieser Methode ist es wiederum schwierig, wie genau die Auf­teilung statt­finden soll, wenn nicht alle Mit­arbeiter unter gleichen Be­dingungen arbeiten.

Die Studentin Jana arbeitet als Teilzeit­angestellte in einem grossen Betrieb in der Stadt Bern. Hier wird die Ver­teilung des Trink­geldes nicht fest geregelt. Einen Verteilungs­schlüssel zu er­stellen, erscheint schwierig. Manche An­gestellte arbeiten acht Stunden und mehr pro Tag, andere als Aus­hilfen nur drei Stunden am Abend zu den Haupt­betriebs­zeiten. Für das Ein­kassieren sind jeweils nur ein bis zwei Mit­arbeitende zu­ständig. Jana hat als Teilzeit­angestellte kein Porte­monnaie, daher fliesst das Trink­geld in die Kasse der anderen. Ausnahms­weise erhält sie ein paar Franken direkt von einem Kunden, dies aber sehr selten. Am Feier­abend bekommt sie je nachdem, mit welchen An­gestellten sie ge­arbeitet hat, zehn bis zwanzig Franken als Trink­geld, wenn sie Pech hat gar nichts. Dies ist wie gesagt ab­hängig vom je­weiligen Kassierer. Der Chef selbst gibt nie vom Über­schuss aus seinem Porte­monnaie ab, ob­wohl er oft von Janas freund­licher Art profitiert.

Als Jana nach­fragt, wie die Regelung genau aussieht, sagt dieser, dass sie keinen An­spruch auf Trink­geld hat, es sei nichts der­gleichen in ihrem Vertrag fest­gehalten. Sie könne von Glück reden, dass sie ab und zu zehn Franken von den anderen Kassierern bekomme. Jana findet dies mehr als un­fair, da durch die gute Lage des Restaurants mehrere hundert Franken Trink­geld am Tag an­fallen.

Als Reaktion auf die Ansage ihres Chefs arbeitet sie weniger motiviert und sieht nicht ein, wieso sie den Kunden jeden Wunsch von den Lippen ab­lesen sollte, wenn schluss­endlich nur der Chef davon profitiert.

Solche Um­stände sollte man sich nicht ge­fallen lassen. Der Arbeit­geber darf, wie oben gesagt, nicht ein­seitig über die Trink­gelder verfügen oder sogar An­gestellte zwingen, das Trink­geld abzugeben. Da die Auf­teilung des Trink­geldes eine interne An­gelegenheit ist und daher in das Privat­recht gehört, kann der Arbeit­nehmende sich nicht auf Be­stimmungen des L-GAVs be­rufen. Dieser regelt das Trink­geld nicht. Der Arbeit­nehmende müsste versuchen eine faire Ver­teilung mit Hilfe eines gericht­lichen Be­schlusses zu ver­langen. Dies ist aber oft schwierig und mit hohen Kosten ver­bunden.

Der Arbeit­geber schadet sich schluss­endlich mit solchen Machen­schaften selbst. Spricht sich ein solches Ver­halten herum, wird er Probleme haben, gute Mit­arbeitende zu finden. Eine unfaire Trinkgeld­regelung wirkt zudem de­motivierend, was sich negativ auf den Umsatz auswirkt. Wissen die An­gestellten, dass ihre Bemühungen schluss­endlich dem Chef zugute­kommen, haben sie keinen Grund, sich besonders für den Gast ein­zusetzen.

Das Er­halten von Trink­geld ist eine Be­lohnung und soll die An­gestellten zu einem aktiven und freund­lichen Service an­spornen. Eine faire Trinkgeld­verteilung ist darum ganz im Sinne des Arbeit­gebers.

Weitere Infor­mationen zu den Themen Betriebs­führung und Lohn­wesen finden Sie in unseren Stuart Weitzman Ryanna Slipper J5cJNvG
und im Grund­kurs Gastronomie sowie in unserem Blogbeitrag zum Mindestlohn in der Gastronomie .

Aktualisiert am 05. Dez. 2017

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